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Montag, 14. November 2011

Geboren (ohne Ziel). Gelebt (durch dich). Gestorben (allein). Wiedergeboren (zerbrochen).

I will endure till the end of time
Torn away from you

I pull away to face the pain
I close my eyes and drift away
Over the fear that I will never find
A way to heal my soul
And I will endure till the end of time
Torn away from you

My heart is broken
Sweet, sleep my dark angel
Deliver us from sorrow's hold
Or from my hard heart.
I can't go on living this way
And I can't go back the way I came
Shamed of this fear that I will never find
A way to heal my soul
And I will endure till the end of time
Half a life without you

My heart is broken
Sweet sleep, my dark angel
Deliver us

Change - open your eyes to the light
Say goodbye, goodbye

My heart is broken
Release me, I can't hold on
Deliver us
My heart is broken
Sweet sleep, my dark angel
Deliver us
My heart is broken
Sweet sleep, my dark angel
Deliver us from sorrow's hold




Donnerstag, 10. November 2011

Mittwoch, 26. Oktober 2011

und wenn alles leise ist, dann ist deine Stimme da


Wenn Worte meine Sprache wären
Ich hätt dir schon gesagt
in all den schönen Worten
wie viel mir an dir lag
ich kann dich nur ansehen
weil ich dich wie einen König verehr
doch ich kann nicht auf dich zugehen
weil meine Angst den Weg versperrt

Wenn Worte meine Sprache wären ich
hätt dir schon gesagt
Wie gern ich an deiner Seite wär
denn du bist Alles, Alles was ich hab
Ich kann verstehen, dass es dir nicht leicht fällt
du kannst nicht hinter die Mauer sehen

Mir fehlen die Worte ich
hab die Worte nicht
dir zu sagen was ich fühl'
ich bin ohne Worte ich
finde die Worte nicht
ich hab keine Worte für dich
Mir fehlen die Worte ich
hab die Worte nicht
dir zu sagen was ich fühl'
ich bin ohne Worte ich
finde die Worte nicht
ich hab keine Worte für dich

Donnerstag, 6. Oktober 2011

R.I.P. Steve Jobs. Gott ist tot. 


Heute Nacht lag ich noch lange wach, weil ich nicht einschlafen konnte. Mein Macbook auf dem Schoß, das iPhone auf dem Nachttisch. Das iPad auf der Nachtischseite meines Freundes, der es heute morgen mit zur Arbeit genommen hat und deshalb noch den Akku auflud.
Ich war eine lange Zeit auf der Homepage von Apple und las noch einmal die Neuerungen des iPhone 4S ("for Steve"), bis ich irgendwann das MacBook zuklappte und es neben dem Kopfkissen ablegte und einschlief.

Es war das erste Mal, das dieses mir so heilige technische Gerät direkt neben mir in meinem Bett die ganze Nacht verweilte. Umso komischer ist es dann aufzuwachen mit der Nachricht, das der Apple- Visionär Steve Jobs (56) in dieser Nacht den Kampf gegen den Krebs verloren hat.

Zuletzt hatte es noch Gerüchte gegeben: Er könnte sich am Dienstag als Überraschungsgast bei der jüngsten Apple-Präsentation in der Firmenzentrale im kalifornischen Cupertino blicken lassen. Stattdessen trat sein Nachfolger Tim Cook alleine auf die Bühne, um das iPhone 4S vorzustellen, und man ahnte: Es steht nicht gut um Jobs.
24 Stunden später vertarb er.


Mir darüber im Klaren zu sein, dass ich bald tot sein werde, war für mich das wichtigste Werkzeug, das mir geholfen hat, all diese großen Entscheidungen zu treffen. Weil alles wegfällt. Alle äußeren Erwartungen, der ganze Stolz, die Angst vor dem Versagen und die Scham. Und es bleibt nur mehr das, was wirklich wichtig ist. Sich daran zu erinnern, dass man sterben wird, ist der beste Weg, den ich kenne, um der Falle zu entgehen und zu glauben, man hätte etwas zu verlieren. Man ist völlig nackt. Es gibt keinen Grund, um nicht seinem Herzen zu folgen.
Mir darüber im Klaren zu sein, dass ich bald tot sein werde, war für mich das wichtigste Werkzeug, das mir geholfen hat, all diese großen Entscheidungen zu treffen. Weil alles wegfällt. Alle äußeren Erwartungen, der ganze Stolz, die Angst vor dem Versagen und die Scham. Und es bleibt nur mehr das, was wirklich wichtig ist. Sich daran zu erinnern, dass man sterben wird, ist der beste Weg, den ich kenne, um der Falle zu entgehen und zu glauben, man hätte etwas zu verlieren. Man ist völlig nackt. Es gibt keinen Grund, um nicht seinem Herzen zu folgen.Wie er es mit Tricks und Hartnäckigkeit zum Erfolg schaffte, weil er eine Vision hatte und diese mit Nachdruck und etwas LSD so sehr verwirklichte, wie er es selbst wohl nie erwartet hätte.
Schule geschmissen, kleine Nebenjobs in Fabriken, Auszeit in Indien.
Steve vereinte Pioniergeist mit Kreativität.


Steve Jobs selbst sagte übers sterben einmal folgendes:

No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.

Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

Linksbündig
Sich darüber im Klaren zu sein, dass man auch bald tot sein werde, ist für mich ein wichtigstes Werkzeug, das mir hilft, große Entscheidungen zu treffen. Weil alles wegfällt. Alle äußeren Erwartungen, der ganze Stolz, die Angst vor dem Versagen und die Scham. Und es bleibt nur mehr das, was wirklich wichtig ist. Sich daran zu erinnern, dass man sterben wird, ist der beste Weg, den ich kenne, um der Falle zu entgehen und zu glauben, man hätte etwas zu verlieren. Man ist völlig nackt. Es gibt keinen Grund, um nicht seinem Herzen zu folgen.

Danke Steve.


Abschliessend noch seine, für mich, beste Keynote:

Wie er es mit Tricks und Hartnäckigkeit zum Erfolg schaffte. Weil er eine Vision hatte und diese mit Nachdruck und etwas LSD so sehr verwirklichte, wie er es selbst wohl nie erwartet hätte. Schule geschmissen, kleine Nebenjobs in Fabriken, Auszeit in Indien. Steve vereinte Pioniergeist mit Kreativität

Freitag, 9. September 2011

Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft oder schlägt; es ist vielmehr deine Meinung, dass diese Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, dass es deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat. Deshalb versuche vor allem, dich von deinem ersten Eindruck nicht hinreißen zu lassen. Denn wenn du dir Zeit zum Nachdenken nimmst, dann wirst du die Dinge leichter in den Griff bekommen.

Epiktet, Griechischer Philosoph

Donnerstag, 11. August 2011

ein Schritt vor, zwei zurück

„Die Dinge im Leben entwickeln sich erstens ein wenig zufällig, zweitens ein wenig, weil man möchte, daß sie sich so entwickeln, und dann steckt da noch drittens ein bißchen Schicksal dahinter.“
Carlo De Benedetti (*1934), ital. Topmanager

Mittwoch, 13. Juli 2011

i know it´s wrong, hanging out too long

Philosophierte ich heute wieder eines Tages fort zu gehen, der einzige Gedanke, der mich noch hier hält.
Das Bild vor Augen, mit zwei gepackten Koffern am Flughafen zu stehen.
„23 KG maximal“ wird es heißen, und wenn dann auch die Last des Herzens abfällt reise ich zum ersten Mal ohne Übergepäck. Von einem Flugzeug in die Ferne getragen werden. Meine Freunde können es nicht verstehen.
Den Wunsch, alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen.
Was ich mir davon verspreche weiß ich selber nicht.
Ich weiß nur, dass ich diese Sehnsucht in mir trage, seitdem ich denken kann und dass ich einen Neuanfang wagte, wann immer ich die Chance hatte. Es ist als wäre ich ständig auf der Suche ohne zu wissen wonach.
Manchmal wünsche ich mir zwischen all dem Chaos einen Platz, an dem ich zu Hause sein kann.
Familie, meine Familie, so wie sie in meiner Phantasie besteht.
Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Ich wünsche mir das Gefühl angekommen zu sein – wo auch immer das ist.
Stattdessen fühle ich mich fremd, wohin ich auch gehe. Ich bin überall, aber nirgendwo zu Hause. Ich fühle mich an vielen Orten wohl, aber nirgendwo frei.

Für die Heimatlosen wird Heimweh der Motor für die Flucht nach Vorne.
(Muff Potter)

Freitag, 17. Juni 2011

weit weg

Ich halte deine Hand und habe doch das Gefühl, dich nicht zu berühren.
Keines meiner Worte, das dich erreicht. Gefühle, die dich nicht erreichen. Sie verglimmen, bevor sie dein Herz berühren.
Würdest du mich wirklich wollen, würdest du mich nicht bei jeder Gelegenheit verletzten. Würdest du mich wollen, würdest du dein Verhalten ändern.
Wir können die Zeit nicht zurückdrehen oder Dinge ungeschehen machen. Wir gelangen nie wieder dorthin, wo wir einmal waren.
Jeder Schritt, jede Entscheidung, veränderte, was wir heute haben. Ich kann sie nicht ändern, die neue Realität, kann nicht länger ankämpfen gegen das Gefühl des Missverstehens. Du fehlst mir.
Mir fehlt, wie du mich zum lachen brachtest und ich jeden Abend glücklich in deinem Arm einschlief. Es war der sicherste Ort der Welt für mich. Und der schönste, denn ich war bei dir. Mir fehlt die Art wie du mich angelächelt hast, mir fehlt, dass alles okay war, nur weil wir zusammen waren. Wie du meine Welt zu einem wunderbaren Ort gemacht hast.
Heute fühlt es sich an, als wärest du taub für jedes Gefühl, für jedes Wort, das ich dir äußere, taub, für jedes Empfinden.
Vielleicht hast du aufgehört an die Liebe zu glauben, aufgehört, in unsere Zukunft zu vertrauen.
Irgendwo zwischen dem Gestern und Heute hast du aufgehört das "uns" noch zu wollen.

Du hast aufgehört, der Mensch zu sein, der du einmal gewesen bist. Der Mensch, der alles möglich machte, der immer da war und für den mein Glück das wichtigste auf dieser Welt war. Der Mensch, der alles tat, um mich nicht weinen zu sehen und mich vor Schmerz zu beschützen. Derjenige, der mir niemals weh getan hätte.

Samstag, 14. Mai 2011

hold fast to your dreams

Ich wünsche mir ein bisschen Sicherheit.
Ein bisschen immer-für-einander-da-sein, ein bisschen was-auch-passiert, ein bisschen Bedingungslosigkeit.
Ich wünschte mir Sicherheit.

Ich weiß, dass du dieser Mensch bist, der mir Sicherheit gibt, der Mensch, in dessen Augen ich die Wahrheit sehe, die hinter seinen Worten steckt.
Ich weiß, dass du es bist, der meine Hand nimmt und gleichzeitig mein Herz hält.

Mittwoch, 20. April 2011

Dann rollt das Leben dir plötzlich einen roten Teppich aus

und du warst es gewohnt barfuss über Glasscherben zu laufen....


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Montag, 11. April 2011

the road i´m on

She said life’s a lot to think about sometimes
When you’re living in between the lines
And all the stars are sparkling, shine everyday
He said life’s so hard to move in sometimes
When it feels like I’m to win the line
And no one even cares to ask me why I feel this way

And I know you feel helpless now, and I know you feel alone
That’s the same road, the same road that I’m on, yeah

He said life’s a lot to think about sometimes
When you keep it on between the lines
And everything I want and I want to find one of these days yeah
But what you thought was real in life
Oh, it somehow steer you wrong
And now you just keep trying and trying to find out where you belong
And I know you feel helpless now, and I know you feel alone
That’s the same road, the same road that I’m on

What you thought was real in life, somehow steer you wrong
And now you just keep trying and trying to find where you belong

I know you feel helpless now, I know you feel alone
That’s the same, the same road that I’m on


Dienstag, 8. März 2011

someday...

... someone will walk into your life and make you realize
why it never worked out with someone else


Montag, 21. Februar 2011

Graustufen


Die Augen schließen, das Herz vorsichtig öffnen, während wir hier liegen. Deinen Duft einatmen, der mich umhüllt, wie das pure Glück auf meinem Körper, so leicht und niemals erdrückend. Einatmen und langsam realisieren, deine Finger spüren, dich, ganz nah bei mir. Dein warmer Atem in meinem Nacken, ruhig, so wie mein Herz. Wie du mich in einen Arm schließt und festhältst, so fest, als füchtetest du jemand könnte mich aus deiner Umarmung entführen. Glitzer im Herzen. Einatmen und Ausatmen, die Zeit anhalten, denn das Hier und Jetzt, das ist alles, was wir haben.
Daran denken wie es war und wie es sein kann. Du und ich. Das Wir groß in die Zukunft schreiben. Auf der Suche nach Veränderung nach den buntesten Farben greifen und doch nur den Kohlestift zu fassen kriegen. Du und ich. Schwarz und weiß, wir waren niemals mehr.
Füll mich auf mit etwas, das Farbe besitzt und gleichzeitig so leicht ist, dass es die Seele nicht erdrückt. 
Von mir aus nenn es Liebe...








Montag, 14. Februar 2011

Leben, Glück, Liebe, dich?

Das Leben ist nur ein Moment, 
und wer den Anfang und das Ende kennt, 
der weiß es geht nur darum, 
bin ich glücklich? [1] 

Glück, Glück. Was ist schon Glück? 

Glück ist der Stuhl, 
der plötzlich dasteht, 
wenn man sich zwischen zwei andere setzen wollte; [2]
alles, was die Seele durcheinander rüttelt. [3] 

Das ist Glück, aber bin ich glücklich? 

Darf ich glücklich sein, weil ich intelligent bin?

Soll ich glücklich sein, weil ich ein Mensch bin? 

Muss ich glücklich sein, weil ich lebe?

Kann ich überhaupt glücklich sein? 

Gibt es so was wie Glück? 

Wenn ja ist es ungerecht verteilt. 
Ich bin selten glücklich, werde ich es sein? 
Ich trauere, trauere seit Jahren dem Glück hinter – einfach anders bin? 

Ist Glück nicht gleich Liebe?
Liebe gleich Glück?

Wenn ich liebe bin ich glücklich, wenn ich glücklich bin liebe ich.
Ich trauere der Liebe hinterher,
ich denke rational, 
habe gelernt Emotionen zu schlucken,
zu verbergen, zu verheimlichen – der Gesellschaftswillen? 

Schmerz, Trauer, Freude was ist das? 

Bin ich eine Maschine, die einfach nur funktioniert 
und nichts fühlt? 

Nein das kann nicht sein, ich kann fühlen, ich sehne mich sogar danach. 
Ich fühle Liebe, ich will lieben ich trauere um die Liebe. 
Sie rennt vor mir weg. 

Bin ich komisch? 

Ich gehorche meiner Maxime:
Verbergen, Vertuschen, Retuschieren, Leugnen. 


[1] Abgeänderte Songzeile aus „Besser geht's nicht“; 2Raumwohnung
[2] George Bernard Shaw (*1856, †1950); irischer Dramatiker, Satiriker, Literaturnobelpreisträger (1925)
[3] Arthur Schnitzler (*1862, †1931); österr. Erzähler und Dramatiker; Vertreter der „Wiener Moderne“



Vielen Dank für dieses Zeilen, Jasmin!

Samstag, 12. Februar 2011

still



For one minute please stand here in silence and look at the sky, and contemplate how awesome life is

Dienstag, 1. Februar 2011

sometimes, change is good

Niemand hat Angst vor den Höhen, sie haben Angst vor dem Fall.
Niemand hat Angst davor zu spielen, sie haben Angst zu verlieren.
Niemand hat Angst vor der Dunkelheit, sie haben Angst was sich in ihr verbirgt.
Niemand hat Angst vor „Ich liebe dich“, sie haben Angst vor der Antwort.

Dienstag, 25. Januar 2011

und täglich grüßt das Murmeltier

Ich bin schon einmal hier gewesen. Ich kenne diesen Raum.
Ich bin diesen Weg schon entlanggelaufen.
Ich habe mir geschworen, genau diesen Weg nicht noch einmal zu gehen. 
Liebe ist kein Siegeszug.



Samstag, 22. Januar 2011

trust

Vertrauen ist etwas sehr zerbrechliches. Wenn wir es einmal gewonnen haben, gibt es uns ungeheure Freiheit. Aber wenn wir das Vertrauen einmal verloren haben kann es sein, dass wir es nie mehr zurückgewinnen. In Wahrheit wissen wir natürlich nie, wem wir vertrauen können. Die, die uns am nächsten stehen, können uns betrügen. Und völlig Fremde können uns zu Hilfe eilen. Am Ende beschliessen die meisten Menschen nur sich selbst zu vertrauen. Denn dies ist die einfachste Art, sich vor Verbrennungen zu schützen...
 
(Quelle: annysecret)