Montag, 14. November 2011
Geboren (ohne Ziel). Gelebt (durch dich). Gestorben (allein). Wiedergeboren (zerbrochen).
Donnerstag, 10. November 2011
Die Leute die dir immer & immer wieder sagen, dass sie deine besten Freunde sind, sind immer die ersten die wegrennen wenn's Probleme gibt.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
und wenn alles leise ist, dann ist deine Stimme da
Ich hätt dir schon gesagt
in all den schönen Worten
wie viel mir an dir lag
ich kann dich nur ansehen
weil ich dich wie einen König verehr
doch ich kann nicht auf dich zugehen
weil meine Angst den Weg versperrt
Wenn Worte meine Sprache wären ich
hätt dir schon gesagt
Wie gern ich an deiner Seite wär
denn du bist Alles, Alles was ich hab
Ich kann verstehen, dass es dir nicht leicht fällt
du kannst nicht hinter die Mauer sehen
Mir fehlen die Worte ich
hab die Worte nicht
dir zu sagen was ich fühl'
ich bin ohne Worte ich
finde die Worte nicht
ich hab keine Worte für dich
Mir fehlen die Worte ich
hab die Worte nicht
dir zu sagen was ich fühl'
ich bin ohne Worte ich
finde die Worte nicht
ich hab keine Worte für dich
Freitag, 7. Oktober 2011
Donnerstag, 6. Oktober 2011
R.I.P. Steve Jobs. Gott ist tot.
No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.
Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

Freitag, 9. September 2011
Donnerstag, 11. August 2011
ein Schritt vor, zwei zurück
„Die Dinge im Leben entwickeln sich erstens ein wenig zufällig, zweitens ein wenig, weil man möchte, daß sie sich so entwickeln, und dann steckt da noch drittens ein bißchen Schicksal dahinter.“
Carlo De Benedetti (*1934), ital. Topmanager
Mittwoch, 13. Juli 2011
i know it´s wrong, hanging out too long
Das Bild vor Augen, mit zwei gepackten Koffern am Flughafen zu stehen.
„23 KG maximal“ wird es heißen, und wenn dann auch die Last des Herzens abfällt reise ich zum ersten Mal ohne Übergepäck. Von einem Flugzeug in die Ferne getragen werden. Meine Freunde können es nicht verstehen.
Den Wunsch, alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen.
Was ich mir davon verspreche weiß ich selber nicht.
Ich weiß nur, dass ich diese Sehnsucht in mir trage, seitdem ich denken kann und dass ich einen Neuanfang wagte, wann immer ich die Chance hatte. Es ist als wäre ich ständig auf der Suche ohne zu wissen wonach.
Manchmal wünsche ich mir zwischen all dem Chaos einen Platz, an dem ich zu Hause sein kann.
Familie, meine Familie, so wie sie in meiner Phantasie besteht.
Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Ich wünsche mir das Gefühl angekommen zu sein – wo auch immer das ist.
Stattdessen fühle ich mich fremd, wohin ich auch gehe. Ich bin überall, aber nirgendwo zu Hause. Ich fühle mich an vielen Orten wohl, aber nirgendwo frei.
Für die Heimatlosen wird Heimweh der Motor für die Flucht nach Vorne.
(Muff Potter)
Freitag, 17. Juni 2011
weit weg
Keines meiner Worte, das dich erreicht. Gefühle, die dich nicht erreichen. Sie verglimmen, bevor sie dein Herz berühren.
Würdest du mich wirklich wollen, würdest du mich nicht bei jeder Gelegenheit verletzten. Würdest du mich wollen, würdest du dein Verhalten ändern.
Wir können die Zeit nicht zurückdrehen oder Dinge ungeschehen machen. Wir gelangen nie wieder dorthin, wo wir einmal waren.
Jeder Schritt, jede Entscheidung, veränderte, was wir heute haben. Ich kann sie nicht ändern, die neue Realität, kann nicht länger ankämpfen gegen das Gefühl des Missverstehens. Du fehlst mir.
Mir fehlt, wie du mich zum lachen brachtest und ich jeden Abend glücklich in deinem Arm einschlief. Es war der sicherste Ort der Welt für mich. Und der schönste, denn ich war bei dir. Mir fehlt die Art wie du mich angelächelt hast, mir fehlt, dass alles okay war, nur weil wir zusammen waren. Wie du meine Welt zu einem wunderbaren Ort gemacht hast.
Vielleicht hast du aufgehört an die Liebe zu glauben, aufgehört, in unsere Zukunft zu vertrauen.
Irgendwo zwischen dem Gestern und Heute hast du aufgehört das "uns" noch zu wollen.
Du hast aufgehört, der Mensch zu sein, der du einmal gewesen bist. Der Mensch, der alles möglich machte, der immer da war und für den mein Glück das wichtigste auf dieser Welt war. Der Mensch, der alles tat, um mich nicht weinen zu sehen und mich vor Schmerz zu beschützen. Derjenige, der mir niemals weh getan hätte.
Dienstag, 17. Mai 2011
Samstag, 14. Mai 2011
hold fast to your dreams
Mittwoch, 20. April 2011
Dann rollt das Leben dir plötzlich einen roten Teppich aus
Montag, 11. April 2011
the road i´m on
When you’re living in between the lines
And all the stars are sparkling, shine everyday
He said life’s so hard to move in sometimes
When it feels like I’m to win the line
And no one even cares to ask me why I feel this way
And I know you feel helpless now, and I know you feel alone
That’s the same road, the same road that I’m on, yeah
He said life’s a lot to think about sometimes
When you keep it on between the lines
And everything I want and I want to find one of these days yeah
But what you thought was real in life
Oh, it somehow steer you wrong
And now you just keep trying and trying to find out where you belong
And I know you feel helpless now, and I know you feel alone
That’s the same road, the same road that I’m on
What you thought was real in life, somehow steer you wrong
And now you just keep trying and trying to find where you belong
I know you feel helpless now, I know you feel alone
That’s the same, the same road that I’m on
Dienstag, 8. März 2011
Montag, 21. Februar 2011
Graustufen
Füll mich auf mit etwas, das Farbe besitzt und gleichzeitig so leicht ist, dass es die Seele nicht erdrückt.
Montag, 14. Februar 2011
Leben, Glück, Liebe, dich?
[1] Abgeänderte Songzeile aus „Besser geht's nicht“; 2Raumwohnung
[2] George Bernard Shaw (*1856, †1950); irischer Dramatiker, Satiriker, Literaturnobelpreisträger (1925)
[3] Arthur Schnitzler (*1862, †1931); österr. Erzähler und Dramatiker; Vertreter der „Wiener Moderne“
Samstag, 12. Februar 2011
still
For one minute please stand here in silence and look at the sky, and contemplate how awesome life is
Dienstag, 1. Februar 2011
sometimes, change is good
Niemand hat Angst davor zu spielen, sie haben Angst zu verlieren.
Niemand hat Angst vor der Dunkelheit, sie haben Angst was sich in ihr verbirgt.
Dienstag, 25. Januar 2011
und täglich grüßt das Murmeltier
Ich bin schon einmal hier gewesen. Ich kenne diesen Raum.Ich bin diesen Weg schon entlanggelaufen.
Ich habe mir geschworen, genau diesen Weg nicht noch einmal zu gehen.
Liebe ist kein Siegeszug.
Samstag, 22. Januar 2011
trust
(Quelle: annysecret)








